Lübeck

Am Start
Kennedybrücke
Krugkoppelbrücke
Zieleinlauf von Helmuth

Lübeck-Regatta am 30. April / 1. Mai 2011

Dieses Jahr gab es in Lübeck 12 Rennen mit WSAP Beteiligung. Ein Achter, ein Vierer, ein Zweier und zwei Einer und weitere elf Boote von anderen Vereinen wurden von Timo und Markus mit dem WSAP-Hänger am Freitagabend sicher nach Lübeck gebracht.

 

Durch den starken Wind an diesem Wochenende, war das Wasser sehr kabbelig und der Schiebewind auf der Strecke eher eine technische Herausforderung an alle Ruderer. 

 

Unsere Jugendabteilung war in drei Rennen durch Lior vertreten.  Nach Anlaufschwierigkeiten am Samstag, hat er sich am Sonntag auf 1000 Metern gegen die Konkurrenz durchgesetzt und einen hervorragenden 2. Platz erkämpft.

 

Assi und Katja haben als Renngemeinschaft im Doppelvierer, mit Bibi und Judith vom RV Wandsbek , ihr Rennen am Samstagmorgen souverän gewonnen.

 

Erstmalig haben sich Assi und Katja auch im Doppelzweier an den Start gewagt. Nach einem eher verhaltenen "Antesten" am Samstag, konnten sie das Rennen am  Sonntag schon strukturierter gestalten. Vorne fahren sie noch nicht mit, aber sie haben viel gelernt und wollen auf jeden Fall weiter im Doppelzweier trainieren und an Regatten teilnehmen. 

 

Timo hat sich im Einer versucht. Leider konnte er erst im zweiten Rennen die Vorgaben seiner Trainerin erfüllen und hat seinen Konkurrenten von der Fari knapp hinter sich gelassen. 

 

Am Sonntag hatte endlich der WSAP-Männerachter seinen Auftritt. Nach Erfahrungen auf der Langstrecke, wollten die Männer jetzt ihre Trainingsfortschritte auf der 1000 Meter Distanz unter Beweis stellen. 

 

Der Masters C Achter war mit Fabian, Stefan, Andreas, Michael, Florian und Holger und Andreas vom ARV Hanseat als Renngemeinschaft besetzt. Der Masters A-Achter ist als reine WSAP-Mannschaft mit Fabian, Christian, Hannes, Stefan, Michael, Florian, Markus und Lars an den Start gegangen. Für einen Sieg hat es leider nicht gereicht, aber die zum Teil auch noch regattaunerfahrene Mannschaft möchte in Zukunft mehr 1000 Meter-Rennen fahren.  

 

Katja und Timo